Über diese Seite

internetsucht.domain-root.de gibt Alexander Müller heraus, Inhaber der Agentur SEO NW in Bertingen. Die Seite erklärt mit Quellen, was Internetsucht ist, woran man sie erkennt und wo es Hilfe gibt. Sie stellt keine Diagnose, empfiehlt keine Behandlung und ersetzt keinen Arztbesuch.

Aufgeräumter Schreibtisch am Fenster eines Dorfhauses mit zugeklapptem Laptop, Notizheft, Pflanze und Teetasse
Bild: KI-generiert

internetsucht.domain-root.de erklärt, was Fachleute unter Internetsucht verstehen, welche Formen es gibt, woran man eine problematische Nutzung erkennt und wie sie entsteht. Ein zweiter Teil beschreibt Wege aus der Dauernutzung, von eigenen Regeln im Alltag über Beratungsstellen und Hilfetelefone bis zur Therapie, dazu Rat für Angehörige. Eigene Seiten gibt es für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und für Medienregeln in der Familie. Die Seite gehört zu den Themenseiten von Domain-Root.

Wer hinter der Seite steht

Herausgeber ist Alexander Müller. Er führt seit 2012 das Einzelunternehmen SEO NW in Bertingen in Sachsen-Anhalt und baut Websites mit Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung. Er ist weder Arzt noch Psychotherapeut. Er wählt die Themen aus, prüft die Texte vor der Veröffentlichung und hält Quellen und Prüfdaten aktuell. Mehr über ihn steht auf der Autorenseite, die vollständige Anbieterkennzeichnung im Impressum.

Was die Seite tut und was nicht

Die Seiten beschreiben, wie Fachleute Internetnutzungsstörungen einordnen, was Studien über Häufigkeit und Behandlung zeigen und welche Hilfen es in Deutschland gibt. Diagnosen stellen sie nicht, und sie empfehlen keine bestimmte Behandlung. Ob eine Störung vorliegt und welche Hilfe passt, klärt eine Fachkraft in einer Beratungsstelle, einer psychotherapeutischen Praxis oder einer Arztpraxis. Fragen zu deiner persönlichen Lage können wir nicht beantworten, eine Beratung im Einzelfall gibt es hier nicht. Dafür nennt jede Seite Hilfetelefone, und unter Beratungsstellen und Hilfetelefone stehen Wege zur Beratung vor Ort und im Netz.

Wir schreiben von Betroffenen und von Menschen mit problematischer Internetnutzung. Das Wort Sucht beschreibt ein Verhalten, das außer Kontrolle geraten ist, unabhängig von Willensstärke oder Charakter. Einen eigenen Selbsttest hat die Seite nicht. Für eine erste Einschätzung verlinken wir den Mediensucht-Test auf check-dich-selbst.de.

Woher die Angaben kommen

Jede Aussage zu Zahlen, Daten, Kriterien und Studien stützt sich auf eine Quelle, die wir selbst geöffnet haben: die Weltgesundheitsorganisation, Bundesbehörden wie das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, Fachverbände wie die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen und den Fachverband Medienabhängigkeit, Leitlinien und Studien in Fachzeitschriften. Die Telefonnummern und Zeiten der Hilfetelefone prüfen wir bei den Anbietern selbst. Am Ende jedes Artikels stehen die Quellen mit Abrufdatum, oben das Datum der letzten Prüfung. Vor der Veröffentlichung liest ein zweiter Durchgang jede Seite gegen ihre Quellen. Erscheinen neue Studien oder ändern sich Nummern, passen wir die betroffenen Seiten an.

Die Bilder sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Sie zeigen Räume, Gegenstände und Erwachsene in Alltagsszenen, keine echten Personen und keine Kinder.

Finanzierung und Kontakt

Die Seite finanziert sich über Werbeanzeigen. Sie werden automatisch ausgespielt, auf ihre Auswahl haben wir keinen Einfluss. Partnerlinks, bezahlte Erwähnungen oder Zahlungen von Kliniken, Praxen oder App-Anbietern gibt es nicht.

Wenn dir ein Fehler auffällt, eine Nummer nicht mehr stimmt oder eine Quelle veraltet ist, schreib an 301@seo-manager.info oder nutze die Kontaktseite. Hilfreich sind die Adresse der Seite, die betroffene Stelle und, wenn vorhanden, eine Quelle. Wie wir mit Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.

  1. Organisation TelefonSeelsorge Deutschland. TelefonSeelsorge. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
  2. Behörde Sucht & Drogen Hotline. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026